Day 13 – Ocean-Day

Spontan haben wir beschlossen, den heutigen letzten, kompletten Tag im NY Aquarium auf Coney Island zu verbringen. Praktischerweise gleich am Meer, aber mehr dazu später.

Grundsätzlich eine sehr hübsche Sache, auch wenn es wohl von den Dimensionen nicht mit Miami, Orlando, Sydney oder wo es auch überall sonst noch die bekannten riesigen Sea-Worlds gibt, mithalten kann. Gleich am Anfang haben wir uns die Seelöwen-Show angesehen, die ziemlich beindruckend war. Unglaublich wie arg man diese Tiere abrichten kann. War außerdem von der Show her typisch amerikanisch aufgebaut, so wie man es aus dem Fernsehen kennt. Dazu noch das dazu passende Publikum: Amerikanische, 3-4 köpfige Familien, (größtenteils wohlgenährte) Kinder mit kitschigen Shark-Kappen, die jeden Blödsinn mitgemacht haben 🙂

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Danach haben wir uns die Aquarien angesehen, die schönsten waren die Nachbildungen von tropischen Korallenriffen. Witzig war eines davon, das mit 3 Scuba-Divern „gefüllt“ war, die gerade sauber gemacht haben. Generell wurde an diesem Tag viel geputzt – ich vermute einmal für den montägigen Labor-Day. Aber zurück zu den Korallenriffen: Die waren, meiner bescheidenen Meinung nach großteils Nachbildungen. Erstens sind die meines Wissens nach so empfindlich, dass ich mir einen Transport nicht vorstellen kann, andererseits haben die Taucher keine Rücksicht darauf genommen – mit Bürsten dazwischen die Steine geschrubbt und mit den Flossen die Korallen relativ heftig berührt. Aber egal – nur ein Gedanke meinerseits.

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Natürlich gab es auch Haie. Da ist mir aber aufgefallen, dass deren Becken extrem klein war. Kam mir irgendwie komisch vor, weil im ganzen Park „Rettet die Meere“ propagiert wurde.

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Witzig war die unglaublich riesige und schwere Seekuh (ich glaub das wars), die ca. 1 Tonne wiegt – und trotzdem einigermaßen grazil taucht.

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Ansonsten hat es allerhand nette Kleinigkeiten gegeben, ungewöhnlich zu den restlichen Museenbesuchen sind wir diesmal aber schon früh hinausgekommen – 3 Uhr in etwa. Das war aber insofern praktisch, als dass wir uns noch für 2 Stunden an den Strand gelegt haben und ich das erste Mal im Atlantik schwimmen war. Es war kühl, aber das war es wert 🙂

Möglicherweise war dies der letzte Post aus NYC – vielleicht geht sich aber auch noch morgen einer aus. Auf jeden Fall kommt aber ein Rückblick aus Wien.

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