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Off the Record #4

Kaum zu glauben, aber in Manhattans Parkanlagen tummeln sich haufenweise Eichkatzerl. Auch sonst wird es wohl gerade im Central Park noch so einiges an Tieren geben – nicht unbedingt typisch für eine Großstadt. Da hat es sich ausgezahlt, dass die Stadtgründer Wert auf Grünflächen (auch wenn sie nicht riesig sind) zwischen den Hochhäusern gelegt haben und diese auch tip-top gepflegt werden.

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Re: Day 06 – An exterritorial place

Als Nachtrag ein paar Fotos von gestern.

Das UN-Headquater:

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Sehenswertes am Seaport:

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Re: Day 06 – An exterritorial place

Als Nachtrag ein paar Fotos von gestern.

Das UN-Headquater:

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Sehenswertes am Seaport:

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Day 06 – An exterritorial place

Heute gibts einen kürzeren Eintrag – einfach aus dem Grund da es wieder sehr spät ist und ich müde bin.

Heute haben wir das Headquater der United Nations besucht. Wir hatten dabei eine sehr interessante Führung (Kosten für Students: 8,5$), haben den ein oder anderen Conference Room gesehen, den man bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Wir hatten außerdem den Vorteil (unwissend), dass wir die Führung am Samstag gemacht haben und somit überall rein konnten, ohne ein Meeting zu stören.

Den Nachmittag haben wir am Hafenviertel Seaport, gleich neben der Brooklyn Bridge verbracht. Im Vergleich zu anderen Städten ist es ziemlich klein und außerdem noch von unzähligen Touristen übersäht. Habe dort ein ziemlich teures Eis gegessen (small cane = 1 kugel = 3$+tax), weil es momentan ziemlich heiß in New York ist. Das Problem wäre weniger die Hitze, als viel mehr die Luftfeuchtigkeit, die in dieser Zeit auf > 80% liegt. Dafür wird der Kreislauf angeregt – maximale Air Condition in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden führen zu einer mehrmaligen „Watschn“ an einem Tag. Reine Gewöhnungssache…

Am Abend hat uns Patrick in The View, ein Restaurant im 48. Stock des Marriott Hotels eingeladen. Es dreht sich, wie der Donauturm um die eigene Achse – die Aussicht ist allerdings nicht zu vergleichen ;) Die Fahrt hinauf ist auch atemberaubend: Anders als beim Empire State Building ist der Aufzug nämlich verglast und die Innenhalle gute 35 Stockwerke hoch. Nichts für schwache Nerven :)

Ich werde versuchen, davon noch ein Video zu machen in den nächsten Tagen.

Fotos gibts morgen wieder. Wünsche allen einen schönen Sonntag!

Day 05 – Must see’s…

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Sehenswürdigkeiten, die ganz einfach zu einem New York Besuch dazu gehören.

Gestartet sind wir ganz im Süden von Manhattan, beim Terminal der Staten Island Ferry.l Diese verkehrt kostenlos im Halb-Stundentakt zwischen Manhattan und Staten Island und fährt, wie es der Zufall so will, ziemlich nahe bei der Statue of Liberty vorbei. Man hat also die Wahl: Entweder einige Stunden Wartezeit + kostspielige Tickets für den Transfer direkt zur Freiheitsstatue, oder eben ein paar Meter entfernt und dafür kostenlos. Wir haben uns für Nr. 2 entschieden, mit dem Vorbehalt, falls es vielleicht doch „zu wenig nah“ wäre, dass wir Variante 1 nehmen. Nahe genug waren wir definitiv und somit konnten wir diese Sehenswürdigkeit abhaken.

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Auf Staten Island haben wir uns dann ein wenig am Hafen mit Blick auf die (etwas dunstige) New Yorker Skyline ausgeruht.

Nach der Rückfahrt haben wir Chinatown besucht. Echt unglaublich, welch andere Welt sich da nach 1-2 Straßen auftut. Sämtliche Schilder sind chinesisch oder zumindest chinesisch/englisch (wirklich alle - auch Straßenbezeichnungen, McDonalds, etc.). Natürlich haben wir auch dort gegessen – sehr gut (Menü-artig wie bei uns) und sehr günstig (Menü: 5,70, inkl. Suppe oder Getränk + Glückskeks).

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Gleich angrenzend befindet sich Little Italy, wo sich auf einer Straße unglaublich viele italienische Restaurants befinden. Durch das Wachstum von Chinatown bleibt den Italienern kaum mehr Platz – sie werden regelrecht von den Chinesen umschlossen. Aber eben diese eine Straße scheinen sie mit Erfolg zu verteidigen.

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In der Gegend sollte sich auch eine Bäckerei befinden, die speziell weizenfreie Süßspeisen bäckt. Zum Glück hatten wir die Adresse, aus Zufall kommt man dort nicht vorbei.

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Betrieben wird die Bakery von 4 Mädls, die eben lauter Kuchen/Muffins/etc. Laktose- und Weizenfrei backen. Verdienen werden sie bei Muffinpreisen von > 3 Dollar allerdings nicht so schlecht.

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Nach ein paar kleineren Touren haben wir dann im Central Park eine größere Pause gemacht – übrigens unser erster Besuch dort. Wir sind allerdings nicht weit hinein gekommen sondern haben uns im südlichen Teil bei Baseball-Trainingsfeldern hingesetzt und ein wenig zugesehen.

Eigentlich wollten wir auf „die Nacht“ warten, für unseren geplanten Trip aufs Empire State Building – haben dann aber noch kurzfristig eine Fahrt mit der einzigen Seilbahn in Manhattan auf Roosevelt Island eingeschoben. Wieder: Die Fahrt kostet nur soviel wie eine Subway oder Busfahrt – durch unsere unlimitierte 7-Tage Karte also mehr oder weniger nichts. Dafür gibts einen netten Ausblick und man hängt teilweise ganz schön hoch über New Yorks Straßen.

Das Empire State Building war dann eine Sache für sich: Kaum hatten wir uns angestellt ist eine Angestellt herum gegangen und hat lautstark verkündet, dass „Zero Visibility“ herrscht. Von unten hats aber gar nicht so schlecht ausgeschaut, darum haben wir es einfach dennoch riskiert. Der Vorteil war, dass wir quasi in einem durch hinauffahren konnten – ohne Warteschlagen. So etwas gibts hier wohl nicht oft.

Unser Mut wurde zum Glück belohnt, die Sicht war zwar wirklich nicht als „sehr gut“ zu bezeichnen, wir konnten aber weit genug sehen und haben es nicht bereut. Und nur so als Anmerkung: Wenn man von da oben senkrecht auf die Straßen sieht – es ist schon g’scheit hoch… definitiv nix für Menschen mit Höhenangst.

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Es war ein anstrengender Tag – jetzt gehts ab ins Bett.

Off the Record #3

Polizeiautos gibt es hier in jeder Größe und Form…

Das auf dem Bild gehört eher zur „kleineren“ Sorte.

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Day 04 – Money, money, money: the Financial District

NYC ist nicht nur für seine Skyscraper, Museen und Shoppingmeilen bekannt, sondern natürlich auch dafür, dass es „the financial heart of the world“ ist. Daher stand der heutige Tag ganz im Zeichen des Schnöden Mammons. Aber alles der Reihe nach:

Begonnen hat der Tag, der übrigens vom Wetter her der freundlichste bisher seien sollte, allerdings nicht dort, wo das große Geld gemacht wird, sondern dort, wo primär Geld ausgeben wird: im Apple Store an der 5th Avenue (wobei… dabei macht ja auch irgendwer das Geld – egal). Habe mir neue Kopfhörer und eine Docking Station für meinen iPod zugelegt UND NATÜRLICH habe ich mich an einem der zig iPhones ausgetobt. Zugegebenermaßen ist es schon ein tolles Gadget, noch toller als man es von Werbungen und Berichten mitkriegt. Aber wie so oft stellt man sich auch hier die Frage: Wieviel von den Features ist in den ersten Tagen interessant, und was ist wirklich essenziell für den täglichen Gebrauch – und da bleibt wohl nicht mehr viel übrig.

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Danach ging es aber wirklich nach Southern Manhattan (übrigens das erste Mal, dass wir so weit herunten waren) zur Wall Street. Dort gibts interessanterweise die erste Fußgängerzone, die mir hier aufgefallen wäre. Auf jeden Fall gibt es jede Menge Polizei und Absperrungen, damit diesem doch relativ sensiblen und wichtigem Stadtteil nichts passiert. Um es kurz zu fassen: Es ist nett herum zu spazieren, wirklich viel sieht man aber nicht. Es gibt zwar Führungen in der Börse, diese werden aber nur 2x die Woche angeboten und werden dementsprechend überlaufen sein. Außerdem wäre es wohl nur wirklich interessant, „live“ bei einem Arbeitstag dabei zu sein.

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Nur ein paar Schritte entfernt befindet sich die wohl größte, ungenutzte Fläche Manhattans: Ground Zero. Was soll man bloß sagen: Es ist eine riesige Baustelle. Ich habe gar nicht mitbekommen, dass schon am Neubau gearbeitet wird, somit hat dieser Platz für die nächste Zeit seinen Spirit verloren. Ein paar Straßenstandler versuchen mit World-Trade-Center-Souveniers Geld zu machen, es gibt ein kleines WTC-Museum an dem sich eine kleinen Besucher-Schlange gebildet hat und das wars auch schon. Zusätzlich kommt noch dazu, dass es am Samstag am gleich daneben liegenden Gebäude der Deutschen Bank – das seit 9/11 wieder aufgebaut wird – ein Brand war, bei dem 2 Feuerwehrmänner ums Leben gekommen sind. Das hatte zur Folge, dass sämtliche umliegende Straßen gesperrt sind, wahrscheinlich für Nach-Ermittlungen. Das blöde war nämlich gewesen, dass die Pipes, über die normal die Feuerwehr das Wasser in die oberen Stockwerke pumpt noch nicht richtig installiert war und somit die Feuerwehrmänner in eben diesen Stockwerken nix zum Löschen hatten. Da liest man schon von einigen kritischen Stimmen die die New Yorker Infrastruktur an den Pranger stellen.

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Gegessen haben wir im World Financial Center, einem sehr netten Gebäude mit einem tollen Wintergarten (mit riesigen Palmen) und einer hübschen Uferprommenade.

Nachdem Michi und Carina shoppen gehen wollten haben sich unsere Wege getrennt und ich habe die Brooklyn Bridge angesteuert. Vielleicht bin ich sogar ein bisschen als New Yorker durchgegangen, nachdem ich mich auf dem Weg dorthin mit einem Coffee Cup „getarnt“ hab. (Werde in den nächsten Tagen meine Beobachtungen, was einen echten New Yorker ausmachen posten).

Ob ihr es glaubt oder nicht, kaum bei der Brooklyn Bridge angekommen hat sich die Sonne herausgewagt. Endlich.

Die Fotos sehen dann gleich anders aus, wenn statt einem grau-weißen Schleier ein schöner blauer Himmel zu sehen ist.

Die Brücke selbst ist spitze. Ich habe bei der Hälfte umgedreht, eine ganze Überquerung dauert ca. 30 Minuten. Als Bonus bekommt man gratis dazu eine tolle View auf die Skyline von Manhattan.

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Anschließend bin ich dann noch Battery Park gewandert, in erster Linie um den Ablegeort der Staten Island Ferry, die nahe der State of Liberty vorbeifahren soll, zu suchen. Habe beides gefunden, mich ein wenig am Ufer auf einer Bank ausgeruht und die Zeitung durchgeblättert.

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Morgen werden wir wohl die Fähre ausprobieren und schauen, dass wir aufs Empire State Buildung kommen.

Es wird übrigens heiß werden: an die 30°. Endlich Shorts statt Jeans.

Off the Record #2

Soeben gefunden: Das amerikanische Pendant zu „Nimm ein Sackerl für dein Gackerl“. Bei solchen Strafen werden es die Hundebesitzer aber auch ernst nehmen!

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Day 03 – Exploration of the Upper East Side

Der heutige Tag war zwar immer noch grau-in-grau aber immerhin blieb es trocken und die Temperaturen waren auch Jeans&kurze Ärmel geignet.

Wir haben den Vormittag mit einer Spaziergangs-Tour in der Upper East Side – quasi der näheren Umgebung unseres Aufenthaltsortes in Manhattan – verbracht. Eine Route, auf der man auf nicht allzuviele Touristen trifft, dafür vielmehr das Leben am Rande des pulsierenden Manhattans erlebt. Hier gibt es noch richtige Holzhäuser, eine nette Kirche (mit Spielplatz und dutzenden Ventilatoren im Inneren, die die Besucher in den Bänken kühlen) und einen hübschen Park (Carl Schurz Park) mit Uferprommenade am Harlem River.

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Am Ende haben wir einen Abstecher ins Guggenheim-Museum gemacht, das aufgrund von gerade durchgeführten Renovierungsarbeiten, bei dem es  Stephansdom-mäßig mit Baugerüsten umschlungen ist, momentan von außen keine charakteristische Form hat. In der Lobby, in die man auch noch ohne Ticket kommt, sieht man aber die einzigartige, schneckenähnliche Konstruktion.

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Danach haben wir zum ersten Mal den Bus nach Midtown genommen, sind dann aber leider in den Mittagsverkehr gekommen und etwas früher als geplant ausgestiegen.

Auf dem Weg zum Crysler Building haben wir dann eine Art Bistro gefunden, in dem man sich das Essen vom Buffet selbst zusammen gestellt hat. War gut und natürlich auch angenehm für Carina.

Das Crysler Building selbst war vom Gebäude her schon recht fesch, die Lobby etwas entäuschend weil relativ mickrig. Nettes Detail am Rande: Die Firma Crysler hat dieses Gebäude nie bezogen.

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Gleich gegenüber befindet sich, von außen relativ unscheinbar, die Grand Central Station. Ein wunderschöner Bahnhof, bei dem vieles noch so aussieht wie vor 100 Jahren (z.b. die Schalter). Prädikat sehenswert, noch dazu gratis und nicht zeitaufwändig.

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Danach war Schluss mit Sightseeing und wir haben den restlichen Tag mit einem Besuch im B&H, einem großen Elektronik/Photo-Shop, Starbucks und kleineren Touristenshops ausklingen lassen.

Morgen gehts dann vielleicht, wenn die Fernsicht mitspielt, auf die Aussichtsplattform des Rockefeller Centers oder des Empire State Buildungs (eines davon bei Tag, eines bei Nacht). Achja… und der Apple Shop steht auch noch auf der Liste… :)

Off the Record #1

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:( Ich bin zu früh hier :(

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