Day 07 – NYs black face

Heute, Sonntag, haben wir zu allererst ausgiebig gefrühstückt und überlebt, welche Teile von NY heute in Angriff genommen werden sollen.

Wir waren in den letzten Tagen überraschend fleißig und durchaus effizient, sodass eigentlich keine großen Brocken mehr übrig waren. Daher ging es darum, die weißen Flecken auf dem Stadtplan zu tilgen. Die westliche Seite des Central Parks zum Beispiel war bis jetzt eine Unbekannte – es gibt aber auch wenig dort zu sehen. Ein wenig haben wir hineingeschnuppert – hübsch und ruhig ist’s dort (zumindest am Sonntag). Ziel war aber eigentlich der Norden der Insel Manhattan: Harlem. Jenes Viertel, in dem früher die meisten schwarzen Einwohner gelebt haben und natürlich bekannt für seine Musik, dem Jazz. Zu sehen gibt es dort eine eher locker bebaute Gegend, Häuser mit max. 3/4 Stockwerken und jede Menge Kirchen. Touristen sieht man nur gelegentlich, sie heben sich aber deutlich von der dortigen Bevölkerung ab. Zusammenfassend eine interessante Abwechslung zum Big Apple.

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Offen war außerdem noch Greenwich Village, dem ehemaligen Wochendends- und Ferienortes, als NY noch nicht mehr als die Südspitze Manhattans eingenommen hatte. Der Vorteil: Die Einführung des schachbrettartigen Straßenrasters kam erst nach der Gründung von Greenwich Village und somit nimmt dieser Teil mit seinen kreuz und quer und diagonal verlaufenden Straßen eine Sonderstellung in NYC ein.

Auf dem Weg dorthin haben wir noch einen Abstecher zur Columbia University gemacht. Dort war gerade die Anreise der neuen Students für das kommende Schuljahr im Gange und ein dementsprechender Rummel.

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In Greenwich Village haben wir dann auch in einem netten kleinen Restaurant zu Mittag gegessen, ich bin dabei zu meinen ersten Pancakes gekommen.

Des geistige Zentrum von Greenwich ist der Washington Park in dem auch ein kleiner Triumphbogen steht.

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Greenwich ist übrigens ein sehr beliebter Wohnort von Prominenten – blicken hat sich allerdings keiner lassen. Apropos Prominenz: Samstag Abend hat es in Midtown nur so von Stretchlimousinen gewimmelt – scheint hier zum „Alltag“ zu gehören, denn sie erregen kaum mehr Aufsehen.

Zum Flatiron Building hatten wir es bis jetzt auch noch nicht geschafft, trotz seiner guten Lage. Es war seinerzeit das höchste Gebäude der Stadt – jetzt natürlich nicht mehr, aber durch seine charakteristische Form immer noch einzigartig. Die New Yorker mögen ihr Bügeleisen

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1 Antwort zu „Day 07 – NYs black face“


  1. 1 MA August 27, 2007 um 7:49

    Na aber hallo, das kann´s jetzt aber nicht sein, dass ihr schon alles gesehen habt! Wir wollen weiter mit Berichten und Bildern versorgt werden – ist der morgentliche Lichtblick im Büro!
    LieGrü
    MA


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